Im Stadtteil Kazimierz das Jüdische Krakau ...unbegreiflich, erschütternd. Ich könnte Tage dort
verbringen, in die Synagogen zu gehen, um dort die Exponate, diese
Unfassbarkeiten der Geschichte in mich
aufzunehmen. Aber Kazimierz lebt wieder, und am Abend geht`s dort fröhlich und
gesellig zu bei
Musik, Tanz und mit koscherem Essen.
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Diese Fröhlichkeit, die vielen interessanten
Menschen die sich in Krakau tummeln, die jungen Besucher aus aller
Welt. DAS LEBEN dort, ich konnte mich nicht und nicht von dieser faszinierenden
Stadt trennen. Die Stadt des Karol Wojtyla, viele Jahre Bischof von Krakau,
später Papst Johannes Paul II, beide pulsierend, charismatisch und faszinierend.
Krakau wiederzusehen ist zu einer Sucht, zur Sehn-Sucht für mich geworden.
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